Antibiotika und Darmgesundheit: So schützt du dich vor Nebenwirkungen

Antibiotika und Darmgesundheit: So schützt du dich vor Nebenwirkungen

Geschrieben von: everydays

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Lesezeit 2 min

Antibiotika sind lebensrettende Medikamente, bergen jedoch das Risiko unangenehmer Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Aber warum treten diese Beschwerden auf? Und was kannst du tun, um deine Darmflora während und nach einer Antibiotika-Behandlung zu schützen? Hier erfährst Du konkrete Tipps.

Wie Antibiotika die Darmflora beeinflussen

Antibiotika wirken, indem sie Bakterien abtöten – leider nicht nur die schädlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien im Darm. Diese Störung des mikrobiellen Gleichgewichts, auch Dysbiose genannt, kann zu Verdauungsproblemen und sogar langfristigen Gesundheitsproblemen wie einem geschwächten Immunsystem führen. Besonders betroffen sind Bakterienstämme wie Bacteroides und Bifidobacterium, die für die Verdauung und eine gesunde Darmbarriere entscheidend sind.


Fakten zur Antibiotika-Wirkung:

  • Eine einzige Antibiotika-Anwendung kann die mikrobiologische Vielfalt im Darm bis zu 30 % verringern.

  • Ein Ungleichgewicht im Darm fördert die Vermehrung schädlicher Mikroben wie Clostridium difficile, die Durchfall und Entzündungen auslösen können.

  • Die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren (SCFAs), die wichtig für die Darmgesundheit sind, wird durch ein Ungleichgewicht gehemmt.

Langfristige Folgen eines eines Dysbiose

Das Mikrobiom des Darms ist weit mehr als ein Verdauungshelfer – es ist ein zentraler Bestandteil unseres Immunsystems und Stoffwechsels. Studien zeigen, dass ein Ungleichgewicht im Darm, eine sogenannte Dysbiose, mit einem erhöhten Risiko für folgende Erkrankungen einhergeht:

  • Infektionen: Geschwächte Barrierefunktionen des Darms machen den Körper anfälliger.

  • Entzündliche Erkrankungen: Dysbiose kann chronische Entzündungen fördern.

  • Stoffwechselstörungen: Veränderungen im Mikrobiom wurden mit Übergewicht und Diabetes in Verbindung gebracht.

Prä- und Probiotika: Die Lösung für eine gesunde Darmflora

Um das durch Antibiotika verursachte Ungleichgewicht zu beheben, empfehlen Experten die gezielte Einnahme von Prä- und Probiotika.


Probiotika:
Diese lebenden Mikroorganismen fördern das Wachstum nützlicher Darmbakterien. Spezifische Stämme wie Lactobacillus reuteri und Bifidobacterium longum können die Wiederbesiedlung der Darmflora unterstützen. Probiotika wirken entzündungshemmend und helfen, Durchfall vorzubeugen.


Präbiotika:
Präbiotika, wie Inulin oder Fructooligosaccharide (FOS), dienen als Nahrung für nützliche Mikroorganismen. Sie fördern das Wachstum gesunder Bakterien und stärken die Darmbarriere.


Synbiotika:
Die Kombination aus Prä- und Probiotika wird als Synbiotikum bezeichnet. Studien zeigen, dass Synbiotika eine besonders effektive Methode sind, um die Darmgesundheit zu unterstützen, da sie synergistisch wirken.

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Wie du deine Darmflora schützen kannst

  1. Vorsorge während der Antibiotikatherapie:
    Schon während der Einnahme von Antibiotika können Präbiotika und Probiotika dazu beitragen, die Darmflora zu schützen.

  2. Gezielte Ernährung:
    Pflanzliche Lebensmittel wie Chicorée, Knoblauch und Spargel sind reich an Präbiotika. Probiotische Nahrungsmittel wie Joghurt oder Sauerkraut ergänzen die Ernährung optimal.

  3. Synbiotika verwenden:
    Präparate, die Pro- und Präbiotika kombinieren, können die Regeneration der Darmflora beschleunigen und langfristig das Mikrobiom stabilisieren.

Gesunder Darm trotz Antibiotika: So bleibt das Gleichgewicht erhalten

Antibiotika sind unverzichtbar für die Behandlung bakterieller Infektionen, können jedoch die Darmflora erheblich beeinträchtigen. Mit einer gezielten Unterstützung durch Prä- und Probiotika lässt sich Dysbiose vermeiden und das Wohlbefinden schnell wiederherstellen. Schütze Deinen Darm aktiv, um Nebenwirkungen vorzubeugen und langfristig von einer stabilen Gesundheit zu profitieren.

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Quellen